Das Dahinter-Schauen, sich in die Schöpfungsebenen des eigenen Geistes hinein zu bewegen, kreiert die innere Ausdehnung des Herzfeldes in die Ebenen der Transparenz und Authentizität.
Immer in Anbindung an das Gegenüber des inneren Herzraumes, der gefühlt, durchquert und erlebt wird.
Spiegel-Sequenz kreuzt Spiegel-Sequenz.
Die Verbindungslinien des inneren Herzraumes verknüpfen sich zu Heilmeridianen der Öffnung an den Herzlotus des vom Ego befreiten, transzendierten Aspektes der Herzausrichtung.
Das Erkennen des inneren Gegenübers auf Augenhöhe und in der Herzübereinstimmung des Wesens erschafft die neuen Parameter der Glückseligkeit innerhalb der Seelenfamilie und all jener Verbindungen, die aus sich selbst heraus ein neues Netzwerk, eine neue Gemeinschaft begründen.
Um Strukturen in ihren festgefahrenen Zügen der Egomuster zu wandeln, bedarf es der Reflektion des inneren Gegenübers, was jetzt ganz besonders in diesen Zeiten getriggert wird.
Die heilende Komponente setzt dann ein, wenn der innere Spiegel sich in die Herzparabel des Eins-Seins hinein bewegt, die Komfortzone der inneren Ängste überschreitet.
Es ist zunächst ein Unwohlsein, aufgrund der Annahme, der tieferen Sicht der bedingungslosen Frequenz der Unversehrtheit und Einzigartigkeit des jeweils Anderen.
Hier meine ich nicht nur die Anbindung an den Zwilling, sondern an Jeden, die Nächste, den Nächsten, all jene Seelen, mit denen wir interagieren, die uns spiegeln, die wir spiegeln.
Die Reflektion wird geboren aus der tieferen Sicht des Herzens das Wesen des Gegenübers nachzufühlen, die Egobewertungen und -schattierungen der alten Normen, Werte und Verurteilungen über Bord zu werfen.
Es ist ein Weg, ein Prozess, ein sich auflösen in das neue WIR, weg vom DU der abgrenzenden, einschränkenden Trennung der äußeren Person.
Es ist „noch“ ein Spagat, eine allumfassende Übung des Geistes, der Seele, die emotionale
Ebene mit der kausalen Ebene der Energiekörper zu verschmelzen, zu verbinden.
Sich hier immer wieder neu einzulassen, auf das innere Erleben, den Feinschliff des neuen lichtvollen Miteinanders im Seelen-Mensch-Sein.
Eben und vor allem auch die Ängste als Spiegelthemen für die Reflektion des Aussen (im anderen, im Gegenüber auf Herzebene) mit einzubeziehen, sich immer wieder neu darauf einzulassen.
Jene Schatten zuzulassen, die sich bisher davor scheuten, sich auf die neue Form des WIR einzulassen.
Jene Aspekte zu umarmen, anzunehmen, die die Ängste vor dem neuen WIR in uns triggern, die als Grundlage dafür dienen, dass wir in unsere höchste Herzkraft der Kommunikation auf Augenhöhe und Herzebene mit dem neuen Gegenüber eintauchen können.
Innerhalb der Transparenz des Herzens werden wir frei, kreieren eine vorurteilsfreie Welt, angefüllt mit hilfreichen Möglichkeiten des Herzaustausches von gleichwertigen Wesen, von Herz zu Herz, von Seele zu Seele.
All dies geschieht nicht einfach nur mit uns.
Wir selbst gestalten den Wandel, leben in keinem Paralleluniversum, wo wir uns leben lassen/gelebt werden, sondern wo wir selbst das Leben sind, in der Herzerfüllung auf das Einlassen des anderen Aspektes, des Gegenübers.
Die Grund- und Urangst, die sich in die unterschiedlichen Ängste aufspaltet, ist die Angst vor dem Tod, welcher letztendlich die höchste Form der Wandlung der Seele bedeutet und anklingen lässt, dass das Ego einer Illusion hinterher jagt, um sich aufzubauschen und zu nähren.
Alle Spiegelungen dieser abgespaltenen Form der Urangst, die jetzt in allen Verbindungen auf Seelenebene ins Bewusstsein getriggert werden, festigen die neue Form des WIR, in welchem sich jeder wieder findet, jegliche Form der Trennung aufgelöst wird, um in der Ganzheit der Seelen-Einheit zurückzukehren in die Essenz und Präsenz des Fühlens der göttlichen Quelle.
In die Quelle des WIR, aus der WIR alle kommen, wo WIR sind.

© Text empfangen 04.06.2016, Daniela Kistmacher

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3 Gedanken zu “Die Vision des neuen WIR … im authentischen Sein

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