Die (Neu)Geburt des Eins-Seins innerhalb der Wandlung der dualen Wirklichkeits- und Seelenaspekte
Einblick und Wege der Auflösung

Wir erfahren in der Wandlung, auf dem Weg in die Herzläuterung und den Herzaufstieg die Wiederverbindung mit dem Ursprung des jeweils männlichen und weiblichen Herz- und Wesenskerns.
Die bisher in allen Wesen erzeugte Form der Abspaltung und Abtrennung durch patriarchale, männlich bestimmte Egostrukturen und Verhaltensmuster von Mutter Erde und dem Naturreich wird versöhnt und gelangt in die bedingungslose Vergebung.
Die Urquelle des weiblichen, nährenden, gebenden, segnenden, sich einbringenden Heilprinzips ist die Essenz der Vergebung, um das Neue in der ausdehnenden Kraft der Verwurzelung mit den indigenen, archaischen Prinzipien zurück zu bringen.
Somit kreiert das neue Sein der Weiblichkeit im Durchlassen der verschmolzenen Herzaspekte aus beiden Prinzipien (dem jeweils männlichen und weiblichen Prinzip) die Wirk- und Sogkräfte eines ganz neuen Einlassens auf das Innen und jene Strukturlosigkeit des kosmischen Seins, welches sich selbst in die Fließströme des Lebens ergießt.
Die bisher dominanten rein männlichen, kontrollierenden und manipulierenden Egomuster negieren das eigene weibliche Sein des inneren Herzkerns, erschaffen Chaos, Krieg, Trennung, Konflikte, Dissonanzen, die Illusion der 3 D Matrix und vermeiden die Selbstreflektion, um den Schein des Aussen als Realitätsform unserer Wirklichkeit zu wahren.
Das führt dazu, dass das weibliche Sein sich in der Frequenz an der 3 D Matrix des männlichen Egos orientiert, die Ur-Weiblichkeit und das Göttin-Sein bei vielen weiblichen Seelen verloren geht.
Somit haben viele Frauen zu viele männliche Anteile für die männliche Anpassung und äußere Akzeptanz integriert, welches bei ihnen auch die Hauptursache des Seelenschmerzes und Leides in Liebesverbindungen verdichtet und immer wieder Kreisläufe des inneren Haderns auslöst und forciert.
Da sie hier die Fähigkeit verloren haben, sich auf sich selbst einzulassen, sich selbst zu zentrieren, zu leben, zu reflektieren, das sie sich statt dessen den äußeren Vorgaben ihres „Wunschpartners“ anpassen, sich komplett aufgeben und hinein in das Ego verändern, um sich angenommen, geliebt und geborgen zu fühlen.
Der äußere Schein dieser selbst kreierten Illusionen höhlt die innere Leere weiter aus, immer tiefer werden die Verstrickungen und Abhängigkeiten unreflektiert gelebt.
Das erzeugt den Sog der dualen Prinzipien, der karmischen Verstrickungen, Anhaftungen und Abhängigkeiten.
Dies bedeutete den kompletten Verlust der intuitiven Herz- und Ursprungslinie jener höchsten Frequenz der Weiblichkeit, die eigentlich die nährenden Impulsgaben von Mutter Erde und dem Naturreich als Herzspiegelungen in sich trägt.
Die auf diese Weise verfälschte, unbewusste weibliche Blaupause imitiert die patiarchale Egolinie und ihr Verhalten.
Die Suche endet in der Sucht  der Leere durch den Selbstverlust an immer wieder neue Partnerschaften äußerer Abhängigkeiten, um den verlorenen Selbstwert und die Selbstliebe über das Aussen bestätigt zu bekommen.

Die Auflösung, Läuterung und Erhöhung:
Die Erhöhung der Urfrequenzen der universellen Blaupause auf dem Herzplaneten klärt das Gefälle und bring die höchsten Frequenzen der Heilung als inneren Balsam in die authentische Form des neuen Gott- und Göttin-Sein zurück.
Die weiblichen Heilfrequenzen der nährenden Prinzipien im Gleichklang von Geben und Nehmen, Wachsen und Werden, Tod und Wiedergeburt, Innen und Aussen …
bringen alle Erinnerungsfäden in die Herzbänder des inneren Sog des göttlichen Ur-Erschaffens zurück.
Die weiblichen Frequenzen verdichten sich in der Rückbesinnung und authentischen Selbstreflektion in alle tieferen Schichten.
Somit ist es allen weiblichen Wesen möglich, die ureigenen Heilgaben und Heilfähigkeiten freizuschalten, anzuwenden, um die energetischen Felder des Innen wieder mit dem Aussen zu verbinden und in das neue Herzgeflecht der universellen Harmonie einzulegen.
Auf diese Weise werden auch die männlichen, bisher kontrollierenden, manipulierenden Energien in der Tiefe ihres Ankommens hinein in das authentische Herzfühlen gewandelt.
Die neuen Heilungsebenen klären den Fokus des Innen, verinnerlichen den Blueprint der Wahrhaftigkeit.
Die Autonomie und Selbstbestimmung in der konzentrierten Form an das eigene Hiersein
initiiert die Verschmelzung der dualen Pole innerhalb des multidimensionalen Fühlens
des jeweils männlichen mit dem weiblichen Prinzip.
Die neue Harmonie dieser Verschmelzung führt das weibliche Sein in den gebenden Sog des Licht spendenen Lebens, um neue Gestaltungsebenen des innersten Herzgefüges von Mutter Erde zu offenbaren.
Das männliche Sein generiert die bedingungslose Frequenz der bedingungslosen Liebe im totalen, sich frei gebenden Ankommen innerhalb des Herzpunktes der Schöpfungen, wo alles im Einssein der göttlichen Herzquelle ruht.
Über die Akupunkturpunkte der Leylines im inneren Zentrum von Mutter Erde, als auch in der Spiegelung der Kristallgitterstruktur, vertiefen sich die Wandlungsspiralen im Herzfraktal aller männlichen und weiblichen Seelenaspekte.
Der bewusste Sog hinein in das fühl- und erlebbare Einssein mit allen Wesen und allen Energiefeldern und -formen, kreiert jenes Herzaufstiegsfeld einer neuen Form der inneren Verbindung, des inneren Einlassens, der bedindungslosen Zuwendung und Annahme.
Das männliche Prinzip integriert die weibliche Blaupause, das weibliche Prinzip integriert die männliche Blaupause.
Die neue Harmonie des Innen mit dem Aussen birgt die wahren Fähigkeiten des Herz- und Seelenpotenzials in beiden Anteilen, sich auf dem Weg in die Verschmelzung und Selbstfindung befreit von allen Egospiegelungen, ganz neu, ganz anders, befreit und selbstbestimmt in der Tiefe des Moments und inneren Timings, aufeinander einzulassen.

© Botschaft empfangen 02.02.2017, Daniela ♥♥♥

Bildquelle:
pinterest.com

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2 Gedanken zu “Die matriarchale Ursprungslinie des Herzplaneten

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